Hamburg wird Kinky (Boots)…

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…und das ist vor allem der Leidenschaft der Darsteller auf der Bühne zu verdanken. Kinky Boots erzählt die Geschichte des Schuhfabrikanten Charlie Price und der Dragqueen Lola. Die ungewöhnliche Freundschaft und Arbeitsbeziehung der beiden lehren jeden eine wertvolle Lektion über Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Akzeptanz und Zusammenhalt.

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„Die Oper ist meine Leidenschaft“ – Interview mit Paul Ettore Tabone

(c) Paul Ettore Tabone

Englische Version des Interviews

Bei unserem letzten Besuch in London durften wir Tenor Paul Ettore Tabone in seiner Garderobe des Her Majesty’s Theatre besuchen. Der gebürtige Australier steht hier zurzeit als Ubaldo Piangi im Phantom der Oper auf der Bühne. Nach seinem Studium am Queensland Conservatorium of Music, erhielt Paul bereits zwei Mal die Auszeichnung als „Most Promising Voice for Music Theatre“. 2011 erhielt Paul in der australischen Produktion von Andrew Lloyd Webbers „Liebe stirbt nie“ die Rolle des Squelch, die er auch 2015 bei der Deutschlandpremiere in Hamburg spielte.

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Ich komme aus einer Familie, wo ich mit Musik groß geworden bin… – Teil 1

David Jakobs (c) Iris Hamann
David Jakobs
(c) Iris Hamann

In Musicalkreisen ist er längst kein Unbekannter mehr, war doch schon in mittlerweile einigen großen und kleineren Produktionen auch in Hauptrollen zu sehen. Die Rede ist von David Jacobs. Der gebürtige Mönchengladbacher, der seine Leidenschaft fürs Singen und für die Schauspielerei zum Beruf gemacht hat, steht aktuell gerade in zwei Produktionen parallel auf der Bühne. Einmal in dem Wunder von Bern in Hamburg, wo er die Rolle des Bruno Lubanski verkörpert, wie auch als Che in der Inszenierung von Gil Mehmert’s Evita in Bonn.

Wir haben ihn in Bonn getroffen, wo er uns einen Einblick in seinen Alltag als Musical-Darsteller gewährt hat.
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Billy Elliot tanzt sich nach Hamburg

Billy Elliot tanzt sich nach Hamburg

Billy Elliot - Ankündigung in Hamburg

Wie Mehr Entertainment mitteilte, wird das Musical „Billy Elliot“ ab Juni 2017 in Hamburg, und amit zum ersten Mal in Deutschland, zu sehen sein. Die englischsprachige Tour des Musicals, welches bereits 2000 erfolgreich verfilmt wurde, zu sehen ist, gastiert für knapp vier Wochen im Theater am Großmarkt. Hier waren vorher bereits Erfolgsproduktionen wie We will rock you und Elisabeth zu sehen.

Die Mitreisende Geschichte erzählt von Billy Elliot, einem Jungen, der im Norden Englands in Bescheidenen Verhältnissen aufwächst. Durch Zufall landet Billy schließlich im Tanzunterricht von Mrs. Wilkinson, die schließlich mit ihm für eine Aufnahme an der Royal Ballet School trainiert. Billy Elliot erzählt eine gefühlvolle Geschichte von einem Jungen, der sich gegen die Konventionen der Gesellschaft stemmt und so seinen großen Traum verfolgt.

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Fünfzig! – Thomas Borchert feiert in Hamburg

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(c) Thomas Borchert [Support]
50 – das ist im Grunde auch nur eine Zahl. Und noch nicht einmal eine besonders erschreckende, denn da ist das Leben ja kaum richtig losgegangen. Erst mit 66 Jahren, da fängt es ja bekanntlich so richtig an. So sieht das auch Thomas Borchert, der in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feierte. Im Hamburger First Stage Theater stieg Thomas Borcherts Geburtstag-Charity-Konzert zu Gunsten des Sinus Hospizes in Hamburg – für das Publikum ein unvergleichlicher Abend.

Der Theatersaal füllt sich langsam, auf einem Klavier wird eine Taste angeschlagen und sofort herrscht Stille im Saal. Wenig später schaut Thomas Borchert in den Saal und begrüßt seine Gäste mit einer kleinen Improvisation darüber, wie unwichtig eigentlich die Zahl fünfzig ist. Das ist ja schließlich noch kein Alter!

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Hinterm Horizont – Es geht weiter in Hamburg

(c) Stage Entertainment
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Nach fünf Jahren ist die Zeit gekommen und das Musical Hinterm Horizont nimmt Abschied aus Berlin. Aber es ist kein endgültiger Abschied von der Bühne, das Stück zieht weiter nach Hamburg. Zum Abschied schauen wir noch einmal zurück auf fünf erfolgreiche Jahre in Berlin

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„So ’nen Kumpel hattest du noch nie“ – Disney’s Aladdin bringt die arabischen Nächte nach Europa

Stage Entertainment
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Seit Herbst vergangenen Jahres wird ein ganz besonderes Stück in Hamburg aufgeführt: Disney’s Aladdin. Zur preisgekrönten Musik von Erfolgskomponisten Alan Menken wird dort beinahe täglich im ausverkauften Theater Neue Flora ein Ausflug auf dem fliegenden Teppich in die arabischen Nächte unternommen. Maybe Musical hat sich die Show am 23.03.2016  für euch angesehen – unsere Meinung lest ihr jetzt hier!

Die Europapremiere des bereits am Broadway sehr erfolgreich laufenden Aladdin tritt in große Fußstapfen. Dort, wo kurz vorher noch Andrew Lloyd Webber’s “Phantom der Oper” das Publikum begeisterte, wird das Publikum nun in die arabischen Nächte rund um die (frei erfundene) Weltmetropole Agrabah entführt. Darauf wird man bereits am Eingang eingestimmt, wo nun eine vielfach vergrößerte Version der Wunderlampe, wie sie auch im Stück selbst vorkommt unter goldenen Säulen thront.

Die Handlung des Musicals unterscheidet sich nur in kleinen Punkten von der Handlung des Films, der mittlerweile über 20 Jahre auf dem Buckel hat: Aladdin (Alessio Impedovo), der charmante Straßenjunge der trotz Obdachlosigkeit scheinbar das Geld für ein Fitnesstudio hat, verliebt sich in die als Bürgerin getarnte Prinzessin Jasmin (Sophia Gorgi). Die soll allerdings von ihrem Vater dem Sultan (Claus Dam) an einen würdigen Schwiegersohn verheiratet werden, was ihr aber so garnicht passt. Derweil trachtet der Wesir Dschafar (Ethan Freeman) selbst danach, Sultan zu werden und schickt Aladdin in die Wunderhöhle um die Wunderlampe zu stehlen, darf jedoch nichts anderes berühren. Aladdin sieht aber eine Kette, die er gerne Jasmin schenken möchte und – wer hätte es gedacht – berührt diese. Daraufhin wird der Eingang zur Höhle verschüttet und er rubbelt wild an der Lampe herum, was dafür sorgt, dass der mächtige Dschinni (grandios dargestellt von Tobias Weis) erscheint. Dieser kann ihm zwar nicht den Wunsch erfüllen, dass sich Jasmin in ihn verliebt, aber er kann Aladdin zum Prinzen machen, wofür ihm Aladdin im Gegenzug verspricht den dritten und letzten Wunsch dazu zu gebrauchen, um Dschinni frei zu wünschen. Read more